31 neue Professuren stärken das duale Erfolgsmodell
31 neue Professuren im Jahr 2025: Eine klare Investition in Qualität, Innovationskraft und Fachkräftesicherung in Baden-Württemberg.
Die Duale Hochschule Baden-Württemberg (DHBW) setzt auf neue Professuren – insbesondere in Zukunftsfeldern wie Künstliche Intelligenz und Gesundheitswissenschaften. Zusätzliche Professuren sichern die enge Betreuung in kleinen Studiengruppen. Das ist ein zentraler Qualitätsfaktor des dualen Studienmodells.
Für Duale Partner bedeutet das: exzellente wissenschaftliche Expertise, unmittelbarer Praxistransfer, verlässliche Fach- und Führungskräfteentwicklung. „Mit dem Ausbau unserer Professuren stärken wir die Wettbewerbsfähigkeit unserer Partnerunternehmen. Qualität entsteht durch Nähe, Struktur und wissenschaftliche Kompetenz“, betont Präsidentin Prof. Dr. Martina Klärle. Die DHBW verfügt inzwischen über die meisten Professuren unter den staatlichen Hochschulen in Deutschland und ist zugleich die Hochschule mit den meisten Studierenden unter den anwendungsorientierten staatlichen Hochschulen in Deutschland. Das duale Studium ist erfolgreich, weil es verbindet was zusammengehört: Hochschule und Unternehmen, Theorie und Praxis, Wissenschaft und Anwendung.
Wissenschaftsministerin Petra Olschowski MdL lud die neu berufenen Professor*innen in den Weißen Saal des Neuen Schlosses in Stuttgart ein. Das Bild zeigt die Ministerin auf der Bühne gemeinsam mit den Neuberufenen der DHBW sowie Präsidentin Prof. Dr. Martina Klärle, in der Hand hält sie die Zahl 859 – die aktuelle Gesamtzahl der Professuren an der DHBW.