Informationen zum Umgang mit dem neuen Coronavirus

Das neue Coronavirus (SARS-CoV-2) breitet sich weltweit weiter aus. Die DHBW hat ein Lagenzentrum gebildet und informiert Mitglieder und Angehörige der Hochschule kontinuierlich zum aktuellen Sachstand sowie zu geeigneten Verhaltensweisen und Hygienemaßnahmen.

Update 03.06.2020

Änderungen zur Version vom 02.06.2020: Ergänzung im Bereich "Studienbetrieb" zur FAQ "Kurzarbeit" und Aktualisierung des Dokuments "Durchführung von zugelassenen Veranstaltungen an der DHBW".
Bitte beachten Sie auch die Antworten auf die häufig gestellten Fragen am Ende dieser Seite.

 

Seit Anfang des Jahres leiden weltweit mehr und mehr Menschen an einer durch das neuartige Coronavirus ausgelösten akuten Atemwegserkrankung (COVID-19). Die potenzielle Gesundheitsgefährdung in Deutschland schätzt das Robert Koch-Institut aktuell als hoch ein, für Risikogruppen als sehr hoch.

Um der schnellen Ausbreitung des Coronavirus weiter entgegenzuwirken, hat die DHBW den Präsenzbetrieb seit dem 16. März weitgehend eingestellt. Grundlage ist die Corona Verordnung der Landesregierung. Das Sommersemester bleibt aus jetziger Sicht ein Online-Semester. Lehre und Lernen in den Theoriephasen werden im Wesentlichen in den Online-Formaten stattfinden, die wir in kürzester Zeit etabliert haben und kontinuierlich weiterentwickeln. Dies gilt, wo immer dies möglich ist, auch für den Prüfungsbetrieb. Präsenzprüfungen und Veranstaltungen mit praktischen Tätigkeiten in Laboren- und Technikräumen in kleinen Gruppen werden nach gründlicher Vorbereitung an den Standorten in Ausnahmefällen möglich sein. Auch Bibliotheken dürfen je nach den örtlichen Gegebenheiten unter strengen Hygienebedingungen und Steuerung des Zutritts wieder öffnen. Detaillierte Hygiene- und Schutzmaßnahmen werden für alle Studienakademien individuell erarbeitet. Informationen zur Durchführung von zugelassenen Veranstaltungen finden Sie hier. Die Hochschule trägt durch diese vorsorglichen Maßnahmen weiterhin dazu bei, persönliche Kontakte auf das absolut Notwendige zu beschränken und Ansteckungsrisiken zu verringern.

Studierenden und Beschäftigten der DHBW raten wir von Reisen ins Ausland ab. Das RKI empfiehlt Einreisenden aus allen Ländern, sich in eine 14-tägige Quarantäne zu begeben. Es gelten die kommunizierten Empfehlungen für Studierende und Beschäftigte der Hochschule bezüglich Onlinestudium, Home-Office oder Freistellung.

Personen, die innerhalb von 14 Tagen nach Rückkehr Symptome wie Fieber, Muskelschmerzen, Husten, Schnupfen, Durchfall, u.a. entwickeln, sollten sich umgehend telefonisch mit ihrem Hausarzt in Verbindung setzen oder Kontakt mit dem kassenärztlichen Notdienst unter der Telefonnummer 116117 aufnehmen. Entsprechendes gilt für Personen die aktuell an COVID-19 erkrankt sind. Bitte informieren Sie zudem Ihre Studienakademie oder Ihren Vorgesetzten.

Personen, die persönlichen Kontakt zu einem Patienten hatten, bei dem das Coronavirus im Labor nachgewiesen wurde, sollten sich unverzüglich und unabhängig von Symptomen an ihr zuständiges Gesundheitsamt wenden und zuhause bleiben.

Für Fragen zum Corona Virus hat das Landesgesundheitsamt eine Hotline eingerichtet. Sie erreichen die Mitarbeiter*innen Mo.-Fr. zwischen 9 und 16 Uhr telefonisch unter 0711 904-39555. Darüber hinaus finden Sie auf der Webseite des Gesundheitsamts Empfehlungen zum Schutz vor Infektionen in Deutschland.

In der aktuellen Situation kommt es, neben der medizinischen Versorgung, in ganz besonderer Weise darauf an, Verantwortung für sich selbst und damit auch für die Gesundheit anderer zu übernehmen. Um das Gesundheitssystem zu entlasten, werden die Unterstützung und das solidarische Mitwirken jeder*jedes Einzelnen benötigt. Home-Office ist eine dieser Maßnahmen, um die Verbreitung des Coronavirus einzudämmen und weitere Infektionen zu minimieren. Für den Umgang mit dieser Situation hat DHBW Professor Jan Kizilhan mit seinem Team ein Empfehlungspapier verfasst.

Nachfolgende Links führen Sie auf Seiten verschiedener offizieller Stellen. Hier finden Sie kontinuierlich aktualisierte Informationen zur Lage in den betroffenen Gebieten, zur möglichen Gefährdungslage in Deutschland sowie konkrete Verhaltensempfehlungen.

 

Weiterführende Informationen:
Robert Koch Institut: Allgemeine Informationen zum Coronavirus (SARS-CoV-2)
Robert Koch Institut: Antworten auf häufig gestellte Fragen zum neuartigen Coronavirus
Aktuelle Coronavirus Statistik der Johns Hopkins Universität
Bundesgesundheitsministerium: Informationen zum Coronavirus
Ministerium für Soziales und Integration Baden-Württemberg
FAQ des Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg
Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung: Infektionsschutz
Empfehlungen des Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD)
Psychosoziale Gesundheit im Alltag mit COVID-19

Corona Virus Information for International Partners

 

Hier finden Sie Antworten zu häufig gestellten Fragen. Bitte beachten Sie, dass diese Auflistung angesichts der dynamischen Entwicklungen stetig aktualisiert wird.

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