Vielen Dank für einen gelungenen Forschungstag 2021!

Wir bedanken uns herzlichst bei allen Akteur*innen und Teilnehmer*innen!

Wir sehen uns wieder am 11. Februar 2022 zum nächsten DHBW Forschungstag!

Gastgeberin ist dann die Studienakademie Ravensburg

Kontakt jederzeit möglich unter: forschungstag[at]dhbw.de

Alles rund um den Service des DHBW Forschungssupports finden Sie in unserem neuen Flyer - PDF Download

 

 

Programmübersicht - Forschungstag 2021

Ab 9:30 Uhr - Ankommen und Technik-Check

9:45 Uhr Anmoderation gefolgt von

  • Begrüßung durch den Rektor der DHBW Mannheim, Prof. Dr. Georg Nagler
  • Begrüßung und Auftakt durch den Vizepräsidenten der DHBW, Prof. Dr. Peter Väterlein

10:30 - 11 Uhr Keynote

  • Angewandte Forschung und Entwicklung am Beispiel von ABB, Herr Markus Ochsner (Vorstandsvorsitzender der ABB AG Deutschland)

Symposium Sessions am Vormittag (11:10 - 13 Uhr)

Session Chair: Dr. Judith Rommel (Stuttgart)

  • Prof. Dr. Katja Stamer (Stuttgart/Campus Horb), Berücksichtigung der Beschäftigten im Prozess der Digitalisierung aus Sicht von Personalverantwortlichen, Im Beitrag werden psychische Beanspruchungen im Arbeitsumfeld durch die Digitalisierung induzierten Stressoren und präventiv eingesetzte Maßnahmen zur Stressreduzierung aus Sicht der Personalver­antwortlichen eingeschätzt. Ergebnis: eine mangelnde Berücksichtigung der Beschäftigten erzeugt eine Zunahme an psychischen Krankheiten; fehlt in den Unternehmen Kommunikation und Transparenz, nehmen psychische Krankheiten zu; 51 % der Unternehmen führen keine psychische Gefährdungsbeurteilung durch, 27 % setzen keine präventiven Maßnahmen zur Stressreduzierung ein.

  • Tatjana Greim (Stuttgart), Umfrage Digitale Inklusion (Co-Autor*innen:  J. Hecke, J. Rymkus, D. Grühn, P. Beyer-Wunsch, Prof. Dr. M. Babilon, B. Stöhr, Dr. J. Rommel), Ziel ist „unsichtbare“ Barrieren bei der online Suche von Wohnraum und Arbeitsplätzen aufzuspüren, die durch Neurodiversität entstehen. Neurodiversität zeigt sich in spezifischen Denk- und Wahrnehmungsfähigkeiten. Die Auswertung der internationalen Umfrage erfolgt mittels künstlicher Intelligenz (NLP). Wir erkennen bereits Bedürfnisse in mindestens 4 Kategorien.

  • Prof. Dr. Mario Babilon (Stuttgart), E-Health und Umweltmedizin (Co-Autor*innen: Dr. J. Rommel, A.-L. Volkhardt, A. Koslowski, B. Ziadah, M. Alhariri, B. Stöhr und Dr. med. H. Banzhaf), Ziel ist die Entwicklung von Apps und Webanwendungen, welche die Anamnese in umweltmedizinischen Arztpraxen erleichtern. EKG-Sensoren erfassen die Herzratenvariabilität und ein HF-Dosimeter misst elektromagnetische Felder (EMF). Über eine App werden die Daten mit subjektiven Wahrnehmungen korreliert. Die Ergebnisse weisen darauf hin, dass sich Nervensysteme gesunder, junger Personen gegenüber EMFs auf drei verschiedene Arten regulieren.

  • Prof. Dr. Helmut Wittenzellner und Florian Muschka (beide HDM Stuttgart), Umfrage Smart EcoDigital Cities and Regions (Projektteam: Dr. J. Rommel, C. Doderer und J.-S. Ott), Ziel ist, Lösungen und Herausforderungen für eine nachhaltige Zukunft in europäischen Städten und Regionen zu untersuchen. Diese stehen während des Ausbaus von Informations- und Telekommunkationstechnolgien im Spannungsfeld von ökologischer, ökonomischer und sozialer Verantwortung. In unserer internationalen Studie erforschen wir, wie die Akteure damit umgehen und welche Lösungen sie verfolgen. Besonders spannend ist der Vergleich zwischen den Ländern.

Diskussionsforum (13 - 13:50 Uhr)

Symposium Sessions am Nachmittag (14 - 15:45 Uhr)

15.45 Uhr Abschluss mit

  • Prämierung Science Slam Gewinner*in
  • Prämierung Bestes Poster
  • Staffelübergabe an DHBW Ravensburg, Ausrichterin des DHBW Forschungstags 2022

ca. 16 Uhr Ende des DHBW Forschungstags 2021