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		<title>Newsfeed der Dualen Hochschule Baden-Württemberg</title>
		<link>http://www.dhbw.de/</link>
		<description>Lesen Sie hier aktuelle Neuigkeiten und Meldungen der Dualen Hochschule Baden-Württemberg</description>
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			<title>Newsfeed der Dualen Hochschule Baden-Württemberg</title>
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		<lastBuildDate>Tue, 29 Jun 2010 16:50:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>DHBW Team erfolgreich bei bundesweitem Finanz-Wettbewerb </title>
			<link>http://www.dhbw.de/aktuelles/detailansicht/dhbw-team-erfolgreich-bei-bundesweitem-finanz-wettbewerb/</link>
			<description>Am vergangenen Freitag ist ein Studierendenteam vom DHBW Standort Heidenheim mit dem 4. Platz beim...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">In ihrem Wettbewerbsbeitrag hatten Igor Engelhardt, Peter Hofmann, Sabrina Mayer, Thomas Omert und Pascal Ruhland gemeinsam mit ihrem Dozenten Prof. Dr. Florian Lohmann das „Retailbanking im Spannungsfeld zwischen kurzfristigem Verkaufserfolg und langfristigem Kundennutzen“ untersucht. <br />Der Preis für den vierten Platz ist mit einer Honorierung von 2.500 Euro verbunden. Das Geld wird sowohl dem Lehrstuhl wie auch dem Team zugute kommen.<br />Ein&nbsp;<a href="http://www.dhbw-heidenheim.de/SINGLE-NEWS.137+M5e79b02ef7a.0.html" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >Interview</a> mit den Nachwuchs-Finanzexperten finden Sie auf der Website der DHBW Heidenheim.<br /><br /></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 29 Jun 2010 16:50:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>„Eine Kooperation mit viel Potenzial“</title>
			<link>http://www.dhbw.de/aktuelles/detailansicht/eine-kooperation-mit-viel-potenzial/</link>
			<description>DHBW und DGQ verknüpfen theoretische und praktische Qualifizierung im Bereich des...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die Duale Hochschule Baden-Württemberg (DHBW) und die Deutsche Gesellschaft für Qualität (DGQ) kooperieren künftig auf dem Gebiet des Qualitätsmanagements. DHBW Studierende können in Zukunft zusätzlich zu ihrem Bachelor-Diplom eine Zertifizierung zum Qualitätsbeauftragten und zum Qualitätsmanager erwerben.<br />„Durch die Verzahnung von Theorie und Praxis auf dem Gebiet des Qualitätsmanagements lernen unsere Studierenden frühzeitig, sich mit dieser bedeutsamen Thematik für den Standort Deutschland auseinanderzusetzen“, erklärte DHBW Vorstandsmitglied Professor Manfred Träger während des Auftaktkolloquiums am 21. Juni 2010 in Stuttgart. „Bei entsprechender Qualifikation können die Studierenden an den offiziellen Zertifikatsprüfungen der DGQ teilnehmen und ihr Profil somit weiter schärfen“, betonte Dr. Wolfgang Kaerkes, Geschäftsführendes DGQ Vorstandsmitglied.</p>
<p class="bodytext">Die zusätzliche Zertifizierung der DHBW Studierenden durch die DGQ sei insbesondere für die Unternehmen und sozialen Einrichtungen interessant, die mit der Dualen Hochschule zusammenarbeiten, unterstrich Prof. Dr. Joachim Frech, Geschäftsführer der Fachkommission Technik an der DHBW. So wolle man „die Studierenden jetzt verstärkt über die Kooperation mit der DGQ konkret auf die industrielle Praxis vorbereiten, damit sie dort beispielsweise auch als Qualitätsbeauftragte oder Qualitätsmanager tätig sein können“, so Frech weiter.</p>
<p class="bodytext">Das Know-how für die Theorie ist durch einen Dozentenaustausch zwischen DGQ und DHBW sichergestellt. Eine erste Pilotveranstaltung inklusive Prüfung zum Qualitätsbeauftragten wurde bereits vor kurzem mit rund 20 DHBW Studierenden aus dem Bereich Technik erfolgreich durchgeführt. „Wir haben erkannt, dass die DGQ-Zertifikate in Kombination mit einem Bachelor-Diplom eine enorme Aussagekraft besitzen“, erklärte Frech. Inzwischen liegen zahlreiche Anfragen von weiteren Studiengängen aus den drei DHBW Fakultäten Technik, Wirtschaft und Sozialwesen vor.</p>
<p class="bodytext">Bei der Auftaktveranstaltung waren sich die Beteiligten einig, dass die Kooperation von DGQ und DHBW den Studierenden und Partnerunternehmen neue Möglichkeiten eröffnet, Theorie und Praxis des Qualitätsmanagements zu lernen und zu lehren. „Eine Kooperation mit viel Potenzial“, wie Professor Frech abschließend bemerkte. </p>
<p class="bodytext">Die Pressemitteilung und Bildmaterial stehen unter Downloads/Presse zur Verfügung.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 24 Jun 2010 09:58:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Duales Hochschulangebot wird weiterentwickelt</title>
			<link>http://www.dhbw.de/aktuelles/detailansicht/duales-hochschulangebot-wird-weiterentwickelt/</link>
			<description>Das duale Hochschulangebot in Baden-Württemberg wird weiterentwickelt. Darüber sind sich das...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">„Die Duale Hochschule leistet einen wichtigen Beitrag zur Deckung des akademischen Fachkräftebedarfs unserer Unternehmen. Der DHBW-Bachelor sichert einen unmittelbaren und reibungslosen Übergang der Absolventen in die Berufstätigkeit. Gleichzeitig ermöglicht er als vollwertiger und berufsqualifizierender Hochschulabschluss eine weitere akademische Qualifizierung. Daher wollen wir das zukünftige Studienangebot der DHBW in gemeinsamer Verantwortung gestalten.“ Dies sagten Dr. Dietrich Birk, Staatssekretär im MWK, Bernd Bechtold, Präsident des BWIHK sowie Wilfried Porth (Daimler AG), Vorsitzender des Gründungsaufsichtsrates der DHBW und deren Gründungspräsident Professor Dr. Hans Wolff.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>Masterstudiengänge und Kooperative Forschung in Abstimmung mit der Wirtschaft</b></p>
<p class="bodytext">Die gemeinsame Erklärung hat unter anderem das Ziel, die DHBW bei der Einrichtung von spezifischen berufsbegleitenden und berufsintegrierten Masterstudienangeboten zu unterstützen. Gemäß dem dualen Grundprinzip soll dies mit den Mitgliedsfirmen der Dualen Hochschule erfolgen. Gemeinsam mit Unternehmen soll die DHBW entsprechend ihrem Auftrag zur kooperativen Forschung auch transferorientierte Forschungsprojekte entwickeln und durchführen. </p>
<p class="bodytext">Staatssekretär Birk betonte: „Die Duale Hochschule ist eine der bedeutendsten Innovationen im deutschen Hochschulsystem. Die enge Vernetzung von Wirtschaft und Wissenschaft haben Baden-Württemberg erfolgreich gemacht. Diesen Weg wollen wir jetzt auch bei Masterstudiengängen und der kooperativen Forschung beschreiten.“</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>Chancengleichheit für Abiturjahrgang 2012 gemeinsam sichern</b></p>
<p class="bodytext">Land und Wirtschaft sehen es als gemeinsame Aufgabe an, Chancengleichheit für den Abiturjahrgang 2012 zu sichern. Das Land hat mit dem Sonderprogramm „Hochschule 2012“ insgesamt 3.270 zusätzliche Studienanfängerplätze an der Dualen Hochschule geschaffen. Die Industrie- und Handelskammern wollen alles daran setzen, für die Jahre 2010 bis 2014 weiterhin jährlich mindestens 9.500 betriebliche Studienplätze für das duale Studium zur Verfügung zu stellen. Ein Studien- und Ausbildungsvertrag bei einem Partnerunternehmen ist Voraussetzung für einen Studienplatz an der DHBW.</p>
<p class="bodytext">„Die Duale Hochschule Baden-Württemberg vereint als Erfolgsmodell betriebliche Praxis und akademische Phasen des Studiums seit ihrer Gründung im März 2009 in vorbildlicher Weise. Mit der heutigen Unterzeichnung dieser Erklärung konnte ein wichtiger Schritt für die Zukunft der Hochschule und besonders auch für die Zukunft der Ausbildung der von den Unternehmen dringend benötigten Fachkräften gemacht werden. Indem die Wirtschaft noch intensiver in die Lehre, sprich theoretische Inhalte, integriert wird, profitieren davon zukünftige Absolventen im gleichen Maß wie die Betriebe, die sie gemeinsam mit der Hochschule ausbilden. Deshalb sehen die Industrie- und Handelskammern die DHBW im Rahmen des Programms „Hochschule 2012“ gut gerüstet für den doppelten Abiturjahrgang in zwei Jahren.“, erklärte Bernd Bechtold, Präsident des BWIHK.</p>
<p class="bodytext">Dazu soll die Information über das duale Studium intensiviert werden. Die Bandbreite der Maßnahmen reicht von Zielgruppen bezogenen Publikationen, über regionale Informationsveranstaltungen sowie gezielte Werbemaßnahmen an Schulen und auf Bildungsmessen. Darüber hinaus will man weitere qualifizierte betriebliche Partner gewinnen. </p>
<p class="bodytext">Wilfried Porth, Vorsitzender des Gründungsaufsichtsrates der DHBW sagte: „Das duale Studium ist seit vielen Jahren für die Unternehmen in Baden-Württemberg eine wichtige Säule bei der Gewinnung und Entwicklung von qualifizierten Fachkräften und Führungsnachwuchs. Die weitere Aufwertung dieses Erfolgsmodells mit Gründung der DHBW und die konsequente Erweiterung des Studienangebots um maßgeschneiderte Masterstudiengänge macht sie auch zukünftig zu einem unverzichtbaren Partner und wichtigen Wettbewerbsfaktor für die Wirtschaft unseres Landes.“ </p>
<p class="bodytext">„Dank unseres dualen Studienkonzepts sind die Bachelor-Abschlüsse der Dualen Hochschule Baden-Württemberg im Hinblick auf die Berufsfähigkeit der Absolventinnen und Absolventen konkurrenzlos in Deutschland – dies sage ich mit Überzeugung und Stolz. Angesichts der aktuellen Diskussion um die Akzeptanz der neuen Bachelor-Abschlüsse in der Wirtschaft müssen wir dieses Alleinstellungsmerkmal der DHBW den jungen Menschen noch deutlicher vor Augen führen und Ihnen klar machen, dass sie sich mit einem Bachelor-Studium an der DHBW optimale Voraussetzungen für einen schnellen, sicheren und erfolgreichen Berufseinstieg schaffen“, erklärte DHBW Gründungspräsident Professor Dr. Hans Wolff.</p>
<p class="bodytext">Hier finden Sie die vollständige&nbsp;<a href="http://mwk.baden-wuerttemberg.de/service/presse/pressemitteilungen/pressedetailseite/article/2179/135/ae12390d5d/" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >Pressemitteilung</a> des MWK. </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 08 Jun 2010 08:25:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Studiengebühren einmal anders: profitieren statt protestieren</title>
			<link>http://www.dhbw.de/aktuelles/detailansicht/studiengebuehren-einmal-anders-profitieren-statt-protestieren/</link>
			<description>Studierende der Dualen Hochschule Baden-Württemberg haben gemeinsam mit ihrer Hochschule einen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Knapp 16 Millionen Euro Studiengebühren überweisen die über 25.000 DHBW Studierenden pro Jahr an ihre Hochschule. Um bei der Erhebung und Verwendung dieser enormen Summen Klarheit und Transparenz zu schaffen, hat die Duale Hochschule Baden-Württemberg gemeinsam mit ihren Studierenden einen Leitplanken-Katalog entwickelt, der die gesetzlichen Regelungen ergänzt und konkretisiert. Ein von den Studierenden gestalteter Aufkleber macht zudem künftig klar erkennbar, welche Anschaffungen aus Studiengebühren finanziert wurden. <br />„Wir pflegen einen offenen Umgang und Dialog mit unseren Studierenden und haben sie deshalb auch bei diesem wichtigen Thema von Beginn an eng eingebunden“, erklärte Gründungspräsident Professor Dr. Hans Wolff bei der Präsentation des neuen Aufklebers. Auch die Studierenden waren zufrieden mit der gefundenen Lösung: &quot;Wir freuen uns, zusammen mit der Hochschulleitung eine weitestgehende Übereinstimmung zur Verwendung der Studiengebühren gefunden zu haben&quot;, so Martin Heller, Vorsitzender des AStA der DHBW. Einzig bei der langfristigen Finanzierung von Professorenstellen konnte keine Einigung erzielt werden, da hier die Studierenden klar das Land in der Pflicht sehen.<br />Neben allgemeinen Verbesserungen, wie vermehrten Exkursionen, längeren Bibliotheksöffnungszeiten oder neuen Lehrmitteln, profitieren die Studierenden an den acht Standorten der DHBW zum Teil auf ganz unterschiedliche Weise von ihren Gebühren. Dabei kann es teilweise schwierig werden, den neuen Aufkleber mit der Aufschrift „Finanziert aus Studiengebühren“ auch tatsächlich auf den entsprechenden Investitionen anzubringen:<br />An der DHBW Stuttgart wurden mit Studiengebühren unter anderem innovative Lehr- und Forschungszentren gegründet. Im Zentrum für empirische Forschung (ZEF) steht den Studierenden beispielsweise ein multimediales Lehr- und Lernzentrum zur Verfügung, in dem sie mit modernsten technischen Geräten Daten erfassen, auswerten und auf diese Weise Konsumentenverhalten untersuchen können. Ein weiteres Beispiel ist das Zentrum für Managementsimulation (ZMS), das dazu dient, die Lernbedingungen der Studierenden bei Planspielen zu verbessern und in diesem Bereich auch kooperative Forschung zu betreiben. &nbsp;<br />Am Standort Mannheim wurden unter anderem moderne Buchscanner mit Studiengebühren finanziert, die es den Studierenden ermöglichen, Bücher und Zeitschriften in der Bibliothek schnell und komfortabel einzuscannen. Weitere Projekte, die in Mannheim mit Studiengebühren gefördert wurden, sind etwa das zukunftsweisende, von Studierenden entwickelte Elektrofahrzeug ELMAR, das auf dem Genfer Automobilsalon 2010 für Furore sorgte oder die neue Windkraftanlage „Aircon 10S“, mit der das hochschuleigene Versuchfeld „Erneuerbare Energien“ erweitert wurde.<br />An der DHBW Lörrach können die Studierenden dank der Gebühren während ihres gesamten Studiums Online-Sprachkurse nutzen und auf diese Weise unabhängig von Ort und Zeit ihre Kenntnisse in verschiedenen Fremdsprachen verbessern. <br />An der DHBW Villingen-Schwenningen profitieren unter anderem Studierende mit Kindern von den Gebühren. Sie haben die Möglichkeit, ihren Nachwuchs während der Vorlesungen in einer Kindertagesstätte betreuen zu lassen, die unter anderem aus Studiengebühren finanziert wurde.<br />An der DHBW Karlsruhe ist mit Studiengebühren ein flächendeckendes Wireless-Lan-Netz installiert worden, das den Studierenden auf dem gesamten Standortgelände einen kostenlosen Internetzugang ermöglicht.<br /><br />Die Pressemitteilung und Bildmaterial finden Sie unter&nbsp;<a href="downloads/#c309" title="Opens internal link in current window" class="internal-link" >downloads/presse</a>.<br /><br /></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 28 May 2010 08:48:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>DHBW Hochschulpersonalrat neu gewählt</title>
			<link>http://www.dhbw.de/aktuelles/detailansicht/dhbw-hochschulpersonalrat-neu-gewaehlt/</link>
			<description>Am 11. Mai 2010 fand die Wahl der standortübergreifenden Arbeitnehmervertretung der DHBW statt.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die neue State University-Struktur der Dualen Hochschule Baden-Württemberg mit ihrer lokalen und zentralen Ebene wirkt sich auch auf die Arbeitnehmervertretung aus: Seit dem Zusammenschluss zu einer Hochschule engagiert sich neben den lokalen Arbeitnehmervertretungen an den Standorten auch ein überregionaler Hochschulpersonalrat für die Belange aller DHBW Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.&nbsp; <br />Am 11. Mai hat sich das siebenköpfige Gremium neu konstituiert und den bisherigen Übergangshochschulpersonalrat abgelöst: Neuer Vorstandsvorsitzender ist Thomas Speck von der DHBW Karlsruhe, stellvertretender Vorsitzender ist Christoph Ricken von der DHBW Ravensburg. Beide vertreten die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer im Gremium. Anke Rössle von der DHBW Heidenheim komplettiert den dreiköpfigen Vorstand als Vertreterin der Beamtinnen und Beamten.&nbsp; <br />„Der neue Hochschulpersonalrat setzt sich, wie der Übergangshochschulpersonalrat bislang auch, für die Belange aller DHBW Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ein“, erklärte Thomas Speck nach der Wahl. Die Zusammenarbeit und Aufgabenverteilung zwischen Hochschulpersonalrat und den lokalen Personalräten wird nun nach der Wahl allerdings neu festgelegt werden müssen, so Speck weiter.<br /><br /><br /></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 12 May 2010 09:22:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>GUC Studierende zu Gast im Präsidium der DHBW</title>
			<link>http://www.dhbw.de/aktuelles/detailansicht/guc-studierende-zu-gast-im-praesidium-der-dhbw/</link>
			<description>21 Studierende der German University in Cairo (GUC) schreiben zurzeit ihre Bachelorarbeiten an der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die Studierenden der GUC sind im Rahmen eines Austauschprogramms für drei bis sechs Monate in Deutschland. In dieser Zeit schreiben sie ihre Bachelorarbeiten in den Studiengängen „Angewandte Informatik“, „Maschinenbau“ und „Mechatronik“ an den DHBW Standorten in Mannheim und Stuttgart. Betreut werden sie dabei von Professorinnen und Professoren der DHBW. <br />Eingeladen ins DHBW Präsidium wurden sie von Prof. Dr. Hans Wolff, Gründungspräsident der DHBW und stellvertretender Aufsichtsratsvorsitzender der GUC. Bei der Begrüßung zeigte sich Prof. Wolff beeindruckt von der hohen Frauenquote in technischen Studiengängen an ägyptischen Hochschulen, die auch bei der Besuchergruppe deutlich wurde – mehr als die Hälfte der Gäste waren Studentinnen.<br />„Hier können wir uns in Deutschland in der Tat ein Beispiel an Ägypten nehmen“, erklärte Wolff, der in diesem Zusammenhang auf die intensiven Bemühungen hinwies, den Frauenanteil in MINT-Studiengängen hierzulande zu erhöhen.<br />Beim Abkommen zwischen der DHBW und der GUC steht allerdings nicht der Frauenanteil, sondern der internationale Austausch im Fokus: Zum einen soll durch die Kooperation der Anteil ausländischer Studierender an der DHBW erhöht werden, zum anderen sollen auch die eigenen Studierenden von der Zusammenarbeit profitieren: Bereits für kommendes Jahr ist geplant, dass DHBW Studierende ein Theoriesemester an der GUC in Kairo absolvieren können.<br /><br /></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 05 May 2010 14:32:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neuer Rektor der DHBW Karlsruhe gewählt</title>
			<link>http://www.dhbw.de/aktuelles/detailansicht/neuer-rektor-der-dhbw-karlsruhe-gewaehlt/</link>
			<description>Professor Dr. Georg Richter wurde zum neuen Rektor der Dualen Hochschule Baden-Württemberg...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Der Hochschulrat der DHBW Karlsruhe hat in seiner heutigen Sondersitzung den bisherigen Prorektor und Dekan der Fakultät für Technik der DHBW Karlsruhe,&nbsp; Professor Dr. Georg Richter für die Amtsperiode vom 1. Juni 2010 bis zum 31. Mai 2016 mit großer Mehrheit als Nachfolger des amtierenden Rektors, Professor Dietwin Weigert, gewählt, der zum 31. Mai 2010 in den Ruhestand geht.</p>
<p class="bodytext">Professor Dr. Georg Richter begann seine Laufbahn an der Berufsakademie Karlsruhe 1996 als Professor für Elektrotechnik im Studienbereich Technik. Im Jahr 2000 wurde er zum Studiengangsleiter des Studiengangs Informationstechnik ernannt. Seit 2003 ist er Leiter des Studienbereichs Technik und wurde 2008 zum stellvertretenden Direktor ernannt und nach der Umwandlung der Berufsakademien zur Dualen Hochschule Baden-Württemberg am 1. März 2009 zum Prorektor. Zur Zeit baut er den innovativen Bachelorstudiengang „Arztassistent/Physician Assistant auf, den die Duale Hochschule Baden Württemberg Karlsruhe voraussichtlich ab Oktober 2010 anbietet. <br /><br /></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 16:04:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>ELMAR auf der Überholspur</title>
			<link>http://www.dhbw.de/aktuelles/detailansicht/elmar-auf-der-ueberholspur/</link>
			<description>DHBW Studierende präsentieren auf dem Genfer Automobilsalon ihre visionäre Fahrzeugstudie ELMAR.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">28 Studierende des Studienganges Projekt Engineering der Dualen Hochschule Baden-Württemberg Mannheim haben im Rahmen eines interdisziplinären Studienprojekts ein zukunftsweisendes Elektrofahrzeug von radikaler Modernität in Design, Technik und Baustoffen entwickelt. Ihr ‚Elektromotor auf Rädern’ ist nun im Pavillon Vert der renommierten Automobilmesse in Genf vom 4. bis 14. März 2010 erstmals zu sehen. </p>
<p class="bodytext">Am Anfang von ELMAR stand die von Projektinitiator und Studiengangsleiter Professor Dr. Carsten Seidel ausgegebene Richtlinie, „ein zukunftsweisendes Fahrzeug mit Elektroantrieb zu bauen, das weitestgehend ohne klassische Werkstoffe und Komponenten konstruiert werden soll“. Daraus geworden ist ein sportlicher Zweisitzer, dessen Lösung von althergebrachten Konstruktionsprinzipien schon der erste Blick auf das Fahrzeug offenbart: So haben die jungen Ingenieure auf eine Karosserie verzichtet und setzen stattdessen auf ein Tragwerk mit frei eingehängter Fahrgastzelle und über ein Herzstück verbundenen Kunststoffaufhängern. An Stelle des traditionellen Elektromotors treten neu entwickelte elektrische Einzelradmotoren mit Einzelradaufhängung. Werkstoff der Wahl sind dabei kohlefaserverstärkte Kunststoffe (CFK), die gegenüber anderen Werkstoffen leichter und energieärmer in der Herstellung sind.</p>
<p class="bodytext">Darüber hinaus haben die Macher von ELMAR – getreu des Grundsatzes „keep it simple“ die einzelnen Konstruktionselemente von ELMAR polyfunktional angelegt: So werden beispielsweise die Funktionen Tragen, Federn und Dämpfen anders als bei herkömmlichen Autos nicht von separaten Bauteilen übernommen, sondern allein in die Ausleger integriert. Das spart Gewicht und damit Energie.&nbsp; Umweltschonend ist auch das Energiekonzept zur Versorgung der Elektromotoren: „Es war uns zu wenig, ELMAR einfach nur mit Hochleistungsakkus auszustatten. Stattdessen haben wir zeitgleich mit dem Fahrzeug einen flexiblen Carport mit Solarmodulen entwickelt, in dem die Akkus in nur acht Stunden aufgeladen werden können“, erklären die findigen Konstrukteure.</p>
<p class="bodytext">Seit April 2009 treiben die Studierenden der DHBW neben Vorlesungen und Praxisphasen in ihren Ausbildungsunternehmen das Projekt ELMAR voran. Sie arbeiten dabei in sieben Teams mit unterschiedlichen Aufgabengebieten – Konstruktion, Energie, Design, Steuerung, Antrieb, Marketing und Support – an einem schlüssigen Gesamtkonzept für emissionsfreies Fahren und an ihrer Vision: mit ELMAR Wegbereiter eines Umbruchs im Fahrzeugbau zu sein.</p>
<p class="bodytext"> Bei der Umsetzung des fächerübergreifenden Projekts werden die Studierenden von den Dozenten der DHBW beraten und unterstützt. Doch wie sie ihr Ziel erreichen, entscheiden die 28 jungen Frauen und Männer selbst. Entsprechend der Praxisausrichtung des Dualen Studiums leisten sie den Hauptteil der Arbeit – von der Initiierung über die Planung bis zur Ausführung des Projekts –&nbsp; in Eigenregie. „Um Projektentscheidungen treffen zu können, müssen wir unsere theoretischen Kenntnisse aus den Vorlesungen in Management- und Ingenieurtechniken praxisnah anwenden und an der Wirklichkeit messen“, erklärt der studentische Projektleiter Marjus Seubert stellvertretend für die Studierenden, und ergänzt: „Uns eröffnen sich viele Möglichkeiten, zugleich sind wir aber auch mit Schwierigkeiten konfrontiert. So erleben wir hautnah, was die Höhen und Tiefen eines Projekts einem Team abverlangen, um zu einem guten Ergebnis zu kommen.“</p>
<p class="bodytext">Damit steht das Projekt ELMAR exemplarisch für ein innovatives Lehr- und Lernkonzept der DHBW im Studiengang Projekt Engineering, das in theoriebegleitenden Projektarbeiten die ohnehin praxisnahe Ausrichtung des dualen Studiums noch vertieft: Durch dieses projektbezogene, oft interdisziplinäre und branchenübergreifende Arbeiten haben die Studierenden die Chance, ihr fachliches Wissen über die dreimonatigen Praxisphasen hinaus ganz konkret anzuwenden. „Das dazu erforderliche Teamwork und der enge Kontakt mit den beteiligten Partnerunternehmen bringen unseren Nachwuchskräften ein Riesenplus an praktischen Erfahrungen und berufsrelevanten Soft Skills“, erklärt Professor Dr. Dirk Saller, Prorektor der DHBW Mannheim und Dekan der Fakultät für Technik, das Projektkonzept.<br />Wesentlicher Bestandteil für den Erfolg der Innovationsprojekte an der DHBW ist es, über die Hochschule hinaus Partner zur Unterstützung einer kreativen Idee zu finden. Im Fall von ELMAR ist dies bestens gelungen: Die angehenden Ingenieure konnten namhafte Industrieunternehmen, den Verbund der Metropolregion Rhein-Neckar und den Genfer Automobilsalon für sich begeistern: als Partner unterstützen sie den Bau des Prototyps, begleitende Marketingmaßnahmen und den Messeauftritt.</p>
<p class="bodytext">Live-Bilder vom ELMAR-Messestand auf dem Genfer Automobilsalon und weitere Informationen zum Projekt finden sich auf der&nbsp;<a href="http://www.projekt-elmar.de/" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >Projekthomepage</a>. </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 08:55:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ein Jahr Duale Hochschule Baden-Württemberg</title>
			<link>http://www.dhbw.de/aktuelles/detailansicht/ein-jahr-duale-hochschule-baden-wuerttemberg/</link>
			<description>Am 1. März 2010 feiert die Duale Hochschule Baden-Württemberg (DHBW) ihren ersten Geburtstag. Die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Ein praxisnahes Hochschulstudium mit individueller Betreuung in kleinen Seminaren, das den Absolventen hervorragende Arbeitsmarktchancen bietet? Was von Bachelor-Studierenden in aktuellen Umfragen und Studien immer wieder eingefordert wird, ist an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg bereits Realität: Durch das duale Studienprinzip und die enge Verzahnung von Theorie und Praxis erhalten die DHBW Studierenden nach drei Jahren nicht nur einen akademischen Bachelorabschluss, sondern verfügen bereits über anderthalb Jahre Berufserfahrung. Durch das regelmäßige Gehalt sind sie zudem während ihres Studiums finanziell unabhängig und können sich voll auf die Inhalte in den Theorie- und Praxisphasen konzentrieren.</p>
<p class="bodytext">Dass diese Argumente nicht nur die Studierenden, sondern vor allem auch die kooperierenden Unternehmen und sozialen Einrichtungen überzeugen, zeigt die Entwicklung im ersten Jahr nach der Gründung der Hochschule: Trotz Wirtschaftskrise erzielte man mit rund 9.000 Erstsemestern in 2009 das zweitbeste Ergebnis in der mehr als 35-jährigen Geschichte der BA bzw. DHBW. Die Studierendenzahl stieg damit insgesamt auf einen neuen Rekordstand - rund 25.300 junge Menschen studieren derzeit an den acht Standort und vier Campus der DHBW.</p>
<p class="bodytext">Auf diesem Erfolg möchte sich die jüngste der staatlichen Hochschulen in Deutschland allerdings nicht ausruhen. In enger Zusammenarbeit mit den Dualen Partnern werden aktuelle Entwicklungen aufgegriffen und dementsprechend neue Studienangebote konzipiert. Dazu zählt beispielsweise der neue Studiengang Facharztassistent, der künftig an der DHBW Karlsruhe angeboten werden soll. Die Absolventen dieses neuen Studiengangs sollen Aufgaben an der Schnittstelle zwischen Arzt und Pflegepersonal übernehmen und die behandelnden Ärzte entlasten. </p>
<p class="bodytext">Am Standort Mosbach kommt in 2010 mit dem neuen Campus in Heilbronn eine neue Außenstelle hinzu. Mit herausragender Unterstützung eines großen Dualen Partners entsteht hier ein Kompetenzzentrum für Dienstleistungsmanagement und Konsumgüterhandel. Im Oktober 2010 beginnen bereits die ersten 150 Studierenden ihr duales Studium am Campus Heilbronn, in den kommenden Jahren soll das Angebot dort auf bis zu 800 Studienplätze erweitert werden.</p>
<p class="bodytext">Neben dem Kerngeschäft „Bachelorstudium“ bietet die DHBW künftig auch ein eigenes, berufsbegleitendes und berufsintegrierendes Masterprogramm an – der Start der ersten Masterstudiengänge ist bereits für das kommende Jahr geplant. </p>
<p class="bodytext">„Nach Abschluss des Ausbauprogramms 2012 des Landes werden wir voraussichtlich die Schallmauer von 30.000 Studierenden durchbrechen – allerdings steht bei uns weiterhin die Qualität vor der Quantität“, erklärte Gründungspräsident Prof. Dr. Hans Wolff anlässlich des ersten Geburtstags der DHBW.</p>
<p class="bodytext">Pünktlich zum einjährigen Jubiläum wurden Ende Februar 2010 auch die institutionellen Strukturen und Prozesse innerhalb der neuen Hochschule von der Open University, dem internationalen Akkreditierer der DHBW, im Rahmen einer „Institutional Re-Accreditation“ erfolgreich überprüft und für gut befunden.</p>
<p class="bodytext">Die Pressemitteilung zum 1-jährigen Jubiläum der DHBW finden Sie unter Downloads / Presse.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 01 Mar 2010 12:19:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>DHBW Fotowettbewerb 2010</title>
			<link>http://www.dhbw.de/aktuelles/detailansicht/dhbw-fotowettbewerb-2010/</link>
			<description>Auf der Suche nach den „Gesichtern der DHBW“ - DSLR Kamera und iPod touch zu gewinnen. </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"> „Die Gesichter der DHBW“ lautet das Motto des zweiten DHBW Fotowettbewerbs, der zum einjährigen Geburtstag der Hochschule am 1. März 2010 startet. Die Aufgabe ist so simpel wie anspruchsvoll: Ein DHBW Standort soll in Kombination mit einem Gesicht der DHBW zu einem interessanten Gesamtmotiv komponiert werden. Neben Studierenden ist der Wettbewerb auch offen für Alumni, Lehrende und alle sonstigen DHBW Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Wichtig: Sowohl die Fotografen/innen als auch die Modelle müssen aus diesem DHBW-Personenkreis stammen.</p>
<p class="bodytext">Prämiert wird bei der diesjährigen Auflage des Wettbewerbs nur das standortübergreifend beste Motiv. Dafür warten sowohl auf die Person vor als auch auf die Person hinter der Kamera attraktive Preise: Während sich der/die beste Fotograf(in) auf eine digitale Spiegelreflexkamera freuen darf, bekommt das Sieger-Modell einen iPod touch in DHBW Optik.</p>
<p class="bodytext">Um genügend Zeit und gutes Wetter für ein gelungenes Motiv zur Verfügung zu haben, läuft der Wettbewerb über das ganze Jahr: Einsendeschluss ist der 30. November 2010. Die Einsendungen können am jeweiligen Standort bzw. Campus eingereicht werden – Kontaktadressen sind unten aufgeführt. Die Auswahl des besten Motivs trifft im Dezember eine Jury um Gründungspräsident Professor Dr. Hans Wolff.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>Wettbewerbsbedingungen:</b></p><ul><li>Als Fotograf(in) dürfen sich beteiligen: Ein(e) Student/in, Absolvent(in) oder Mitarbeiter(in)/Dozent(in) der DHBW. Der/die Fotograf(in) muss nicht zwingend an „seinem“ Standort fotografieren und kann auch mehrere Motive einreichen. </li><li>Auf dem Bild müssen zu sehen sein:<br />Ein(e) Student/in oder Absolvent(in) oder Mitarbeiter(in)/Dozent(in) der DHBW sowie ein Gebäude eines DHBW Standortes bzw. DHBW Campus. Die Person soll im Mittelpunkt/Vordergrund des Motivs stehen. Die Modelle müssen jeweils von dem Standort bzw. Campus stammen, vor dem sie fotografiert werden. Es können auch mehrere Motive von einem Modell eingereicht werden.</li><li> Nur digitale Aufnahmen sind zugelassen, wobei sowohl Originalaufnahmen als auch digital bearbeitete Fotografien erlaubt sind. </li><li>Einsendeschluss ist der 30. November 2010. </li><li>Um an dem Wettbewerb teilnehmen zu können, müssen sich Fotograf und Modell damit einverstanden erklären, dass die Bilder der DHBW zur freien Verwendung überlassen werden. <br /><br /></li></ul><p class="bodytext"><b>Kontaktadressen für Einsendungen:</b> </p><table class="contenttable"><tbody><tr><td rowspan="1"><p class="bodytext">DHBW Heidenheim<br />Sabine Zolper<br />Wilhelmstraße 10<br />89518 Heidenheim<br />E-Mail: zolper@dhbw-heidenheim.de</p></td><td rowspan="1"><p class="bodytext">DHBW Karlsruhe<br />Susanne Diringer<br />Erzbergerstraße 121<br />76133 Karlsruhe<br />E-Mail: diringer@dhbw-karlsruhe</p></td></tr><tr><td><p class="bodytext">DHBW Lörrach<br />Martina Paukert<br />Hangstraße 46-50<br />79539 Lörrach<br />E-Mail: paukert@dhbw-loerrach.de</p></td><td><p class="bodytext">DHBW Mannheim <br />Ingrun Salzmann <br />Coblitzweg 1-7<br />68163 Mannheim<br />E-mail: salzmann@dhbw-mannheim.de</p></td></tr><tr><td><p class="bodytext">DHBW Mosbach<br />Jörg Hein<br />Lohrtalweg 10<br />74821 Mosbach<br />E-Mail: hein@dhbw-mosbach.de</p></td><td><p class="bodytext">DHBW Mosbach<br />Campus Bad Mergentheim<br />Jörg Hein<br />Lohrtalweg 10<br />74821 Mosbach<br />E-Mail: hein@dhbw-mosbach.de</p></td></tr><tr><td><p class="bodytext">DHBW Mosbach<br />Campus Heilbronn<br />Jörg Hein<br />Lohrtalweg 10<br />74821 Mosbach<br />E-Mail: hein@dhbw-mosbach.de</p></td><td><p class="bodytext">DHBW Ravensburg<br />Simone Besemer<br />Marienplatz 2<br />88212 Ravensburg<br />E-Mail: besemer@dhbw-ravensburg.de</p></td></tr><tr><td><p class="bodytext">DHBW Ravensburg<br />Campus Friedrichshafen<br />Simone Besemer<br />Marienplatz 2<br />88212 Ravensburg<br />E-Mail: besemer@dhbw-ravensburg.de</p></td><td><p class="bodytext">DHBW Stuttgart<br />Andrea Mitschelen<br />Jägerstraße 56<br />70174 Stuttgart<br />E-Mail: mitschelen@dhbw-stuttgart.de</p></td></tr><tr><td><p class="bodytext">DHBW Stuttgart <br />Campus Horb<br />Andrea Rohrer<br />Florianstraße 15<br />72160 Horb<br />E-Mail: a.rohrer@hb.dhbw-stuttgart.de</p></td><td><p class="bodytext">DHBW Villingen-Schwenningen<br />Sabine Fritz<br />Friedrich-Ebert-Str. 30<br />78054 Villingen-Schwenningen<br />E-Mail: sabine.fritz@dhbw-vs.de</p></td></tr></tbody></table><p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 22 Feb 2010 08:44:00 +0100</pubDate>
			
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