Logo
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  

Wir über uns


Die Duale Hochschule Baden-Württemberg ist die erste duale, praxisintegrierende Hochschule in Deutschland. Hervorgegangen aus dem Zusammenschluss der acht ehemaligen Berufsakademien in Baden-Württemberg blickt die DHBW bereits auf eine über 35-jährige Erfolgsgeschichte zurück. Mit ihren derzeit rund 25.300 Studierenden an den acht Standorten und vier Campus zählt die Duale Hochschule Baden-Württemberg zu den größten Hochschulen des Landes.


Bewährtes bleibt erhalten, Positives kommt hinzu

Markenzeichen der Dualen Hochschule Baden-Württemberg ist das duale Studienkonzept mit wechselnden Theorie- und Praxisphasen sowie die enge Verzahnung mit den kooperierenden Unternehmen und sozialen Einrichtungen. Die Dualen Partner sind Mitglieder der Hochschule und können sich in den Organen und Gremien beteiligen. Mit der staatlichen Anerkennung als Hochschule ist auch ein Forschungsauftrag zur Realisierung kooperativer Forschungsprojekte verbunden. Dadurch wird die Zusammenarbeit mit den Dualen Partnern vertieft und die Aktualität der wissenschaftlichen Lehre weiter verbessert.

 

Auch für die Studierenden sind mit der Umwandlung der Berufsakademie in die Duale Hochschule Baden-Württemberg zahlreiche Vorteile verbunden: Durch den Hochschulstatus erhalten sie mit ihrem Abschluss einen akademischen Grad und können damit problemlos weiterführende Studiengänge im In- und Ausland aufnehmen. Neben den Bachelor-Abschlüssen, die allesamt mit 210 ECTS-Punkten akkreditiert und damit als Intensivstudiengänge anerkannt sind, bietet die Duale Hochschule Baden-Württemberg künftig auch berufsbegleitende Masterstudiengänge an. Eine Übersicht über das breite Spektrum an Studiengänge und –richtungen in den Bereichen Wirtschaft, Technik und Sozialwesen finden Sie auf der Seite undefinedStudienangebote.

 

Das neue Logo der DHBW - eine starke Dachmarke

Am 27. März 2009 wurde das neue Logo der DHBW im Rahmen des Gründungsfestakts im Neuen Schloss in Stuttgart feierlich von Minister Prof. Frankenberg und Gründungspräsident Prof. Wolff enthüllt.

 

Das Logo spiegelt in seiner Mehrdimensionalität und Zweifarbigkeit in besonderer Weise das Prinzip der Dualität, der Verbindung von Theorie und Praxis als Spezifikum der Dualen Hochschule, wider. Die Gestaltung der beiden Elemente und ihre Anordnung zueinander im Rahmen der Bildmarke stehen für Transparenz, für Offenheit und Begegnung sowie für Dynamik und Entwicklung. Die Wortmarke „DHBW“ besteht aus zwei Sinneinheiten: dem neuen Hochschultyp und der regionalen Verortung; diese beiden Elemente werden typographisch voneinander abgesetzt durch verschiedene Schriftschnitte und unterschiedliche Farben. Die Schrift „Generis“ ist erst vor kurzer Zeit entwickelt worden und verstärkt den innovativen Charakter der neuen Marke. Das Rot knüpft an das alte „BA-Logo“ an und überträgt damit einen Teil der vertrauten Identität auf das neue Erscheinungsbild.

Der Logo-Trailer zum Anschauen

Sie sehen nichts? Damit Sie den Trailer betrachten können, muss in Ihrem Browser ein Flash-Player installiert sein.

Der Logo-Trailer zum Herunterladen...

  1. hohe Komprimierung, geringe Dateigröße: dhbw_trailer.avi (9 MB)
  2. geringere Komprimierung, größerer Dateiumfang:

Sollten Schwierigkeiten beim Betrachten des Beitrags auftreten, können Sie hier den "VLC Media Player Portable" herunterladen. Diese frei verfügbare Software ist für den mobilen Einsatz gedacht und muss daher auf Ihrem Computer nicht installiert werden!

 Nach oben

Das DHBW Design Manual

Das DHBW Design Manual dokumentiert das visuelle Erscheinungsbild
der Dualen Hochschule Baden-Württemberg und gibt die grafischen Gestaltungsrichtlinien vor. Es zeigt anhand konkreter Beispiele, wie durch
gezielten Umgang mit den Gestaltungselementen ein lebendiges, unverwechselbares und zeitgemäßes Erscheinungsbild kommuniziert wird.

Ein lebendiges Erscheinungsbild passt sich neuen Anforderungen an bzw.
schafft Lösungen für neue Aufgaben. Daher wird dieses Manual fortgeschrieben und mit immer neuen Anwendungen aktualisiert werden.

Die digitale Version des Design Manuals kann per E-Mail an cd[at]dhbw.de angefordert werden.

 Nach oben

Organisationsstruktur

Bundesweit einmalig ist die dezentrale Struktur der Dualen Hochschule Baden-Württemberg nach dem Vorbild des US-amerikanischen State University-Modells. Sitz der Hochschule mit Vorstand, Senat und Aufsichtsrat ist Stuttgart. Die acht Standorte und drei Außenstellen verfügen über eigene Strukturen und bilden mit ihren Kompetenzen und ihrer engen Vernetzung mit der jeweiligen regionalen Wirtschaft die tragenden Säulen der Dualen Hochschule.

Organisationsstruktur (zentral)

Organigramm der Dualen Hochschule  (zentrale Struktur)

Organisationsstruktur (lokal)

Organigramm der Dualen Hochschule (lokale Struktur)

Geschichte der Dualen Hochschule bzw. Berufsakademie

Dass eine Organisation, die erst vor kurzem gegründet wurde, bereits auf eine über 35-jährige Geschichte zurückblicken kann, ist sicherlich ungewöhnlich. Die wichtigsten Stationen der Entwicklung sind folgende:

  • Am 1. Oktober 1974 starten die Berufsakademien in Stuttgart und Mannheim im Rahmen eines Modellversuchs mit insgesamt 164 Studierenden und 51 Ausbildungsstätten in den Bereichen Wirtschaft und Technik.
  • 1975 nimmt an der BA Stuttgart der Ausbildungsbereich Sozialwesen seine Arbeit auf.
  • Bis zum Jahr 1981 kommen die Berufsakademien in Villingen-Schwenningen, Heidenheim, Ravensburg, Karlsruhe, Mosbach und Lörrach hinzu. 
  • Im April 1982 verabschiedet der Landtag das „Gesetz über die Berufsakademie im Land Baden-Württemberg", es tritt am 26. Mai 1982 in Kraft. Die Versuchsphase für das neue Studienmodell ist damit abgeschlossen. Die Berufsakademien sind nun als Regeleinrichtungen unter dem gemeinsamen Dach der Berufsakademie Baden-Württemberg im tertiären Bildungsbereich des Landes verankert.
  • 1995 spricht die Konferenz der Kultusminister in Halle eine Empfehlung an die Bundesländer aus, Berufsakademie-Absolventen gleichwertig wie Fachhochschulabsolventen zu behandeln. Damit ist eine europaweite Anerkennung der BA-Abschlüsse vorbereitet. Diese erfolgt 1997 durch die Mitteilung des Bundeswirtschaftsministers an die EU. 
  • Die Kultusministerkonferenz beschließt 2004, dass die Abschlüsse der Berufsakademie, nach Umstellung auf Bachelor und entsprechender Akkreditierung, hochschulrechtlich mit Bachelor-Abschlüssen anderer Hochschulen gleichgestellt werden. 
  • Dem Bologna-Prozess entsprechend werden im Studienjahr 2006/07 die Diplom-Studiengänge der Berufsakademien in Bachelor-Studiengänge umgewandelt und von der Zentralen Evaluations- und Akkreditierungsagentur Hannover (ZEvA) evaluiert und akkreditiert. Die Abschlussbezeichnungen lauten seither „Bachelor of Arts“ in den Bereichen Wirtschaft und Sozialwesen sowie „Bachelor of Engineering" im Bereich Technik. Bei informatikorientierten Studiengängen heißt der Abschluss „Bachelor of Science". 
  • Im Zuge einer Nachevaluierung im Jahr 2008 werden alle Studiengänge als Intensivstudiengänge mit 210 ECTS-Punkten bewertet.
  • Gemäß der Koalitionsvereinbarung des Landtags vom 5. Mai 2006 wird die Berufsakademie Baden-Württemberg 2009 in eine Duale Hochschule nach dem Vorbild des US-amerikanischen State University Systems umgewandelt. Die Föderalismus-Reform eröffnet den notwendigen rechtlichen Spielraum, die BA ohne Verzicht auf deren bisherige Strukturmerkmale in eine Duale Hochschule Baden-Württemberg weiterzuentwickeln.

 Nach oben