Das folgende Glossar der DHBW stellt für Begriffe, die an der DHBW genutzt werden, erläuternde, rechtlich unverbindliche Informationen in kurzer und kompakter Form zur Verfügung. Für weitergehende Informationen wird mit Hilfe von Verlinkungen auf die jeweiligen Quellen verwiesen. Selbstverständlichkeiten wurden nicht aufgenommen. Das Glossar erhebt zudem keinen Anspruch auf Vollständigkeit oder Eindeutigkeit außerhalb der DHBW. Weitere Begriffe werden sukzessiv in das Glossar aufgenommen. Für Anmerkungen wenden Sie sich bitte per Mail an unsere Redaktion: glossar[at]dhbw.de.
 

Für Absolventen/-innen eines Erststudiums, die bereits erste Berufserfahrung gesammelt haben, bietet die DHBW berufsintegrierende, weiterbildende Master-Studiengänge aus den Bereichen Wirtschaft, Technik und Sozialwesen an. Je nach Studiengang und Studienbereich erhalten die Absolventen/-innen den akademischen Grad eines Master of Arts (M. A.), Master of Engineering (M. Eng.) oder Master of Science (M. Sc.). Der kontinuierliche Austausch mit den dualen Partnerunternehmen garantiert eine hohe Marktrelevanz bei den verschiedenen Studiengängen.

Für mehr Informationen siehe hier: www.cas.dhbw.de/masterstudiengaenge

Die Mediathek der DHBW ist eine in AngularJS entwickelte Web Applikation, die alle Videos des DHBW Youtube Kanals visuell aufbereitet und auf der DHBW Website zur Verfügung stellt. Über eine Stichwortsuche kann nach einzelnen Clips gefiltert oder einer kompletten Serie gesucht werden.

MINT

Mit der Abkürzung „MINT“ wird der Bereich Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik bezeichnet. Die DHBW engagiert sich in vielfältiger Weise dafür, junge Menschen für ihre MINT-Fächer zu begeistern. Insbesondere Frauen sind in den MINT-Fächern immer noch unterrepräsentiert. So beteiligen sich die Studienakademien der DHBW am jährlichen Girls' Day und bieten regelmäßig mädchenspezifische Informationsveranstaltungen und Projekte an.

Vorlesungen und Workshops aus dem MINT-Bereich ermöglichen es Schülerinnen und Schülern zudem, einen Einblick in die Arbeitswelt von Ingenieurinnen und Ingenieuren zu bekommen, und sollen das Interesse für die Bandbreite der technischen dualen Studiengänge an der DHBW wecken.

Die DHBW ist Partnerin in der landesweiten Initiative "Frauen in MINT-Berufen", in der sich etwa 50 Verbände und Institutionen aus allen gesellschaftlichen Bereichen zusammengeschlossen haben mit dem Ziel, die Potenziale von Frauen besser zu erschließen. Mit insgesamt rund 50 technischen Studiengängen bietet die DHBW ein breites Angebot, um junge Frauen für das Thema Technik zu gewinnen. Damit möchte sie dem Fachkräftemangel im MINT-Bereich entgegenwirken und ihre Partnerunternehmen unterstützen, ausreichend geeignete Bewerberinnen für technische duale Studienplätze zu finden.

Mittelbindung

Mittel, die durch eine Ausschreibung, Bestellung oder Beauftragung gebunden sind.
(vgl. Ausgaben Kategorie II-IV)

Mittelreservierung

Erfassung erwarteter Ausgaben, bei denen zum augenblicklichen Zeitpunkt noch nicht bekannt ist, durch welchen Vorgang (Bestellung, Materialreservierung, etc.) sie später tatsächlich verursacht werden. Damit können frühzeitig Teile des Gesamtetats reserviert werden.

Mittelverteilung

Oberbegriff für die Zuweisung sowie den Rückruf von Haushaltsmitteln.

Mittelverteilungsmodell

Die verfügbaren Grundlastmittel werden nach einem Berechnungsmodus zur belastungsorientierten Mittelverteilung den Studienakademien bereitgestellt. Dieser basiert auf einem allgemeinen Sockel und gewichteter Studierendenzahlen.

Modelliererin oder Modellierer (DUALIS)

Modellierer/-innen bilden in DUALIS die Studien- und Prüfungsordnungen der DHBW mit ihren Bausteinen – Modulen und Units – ab, die in CampusNet Basis für alle Prozesse des Student Lifecycle darstellen. Neben den zentralen Modellierern, die DHBW-weit gültige Vorlagen für Prüfungsordnungen abbilden, passen lokale Modellierer/-innen diese standortspezifisch an.

Modellierung

Die Modellierung hat das Abbilden der Studien- und Prüfungsordnungen der DHBW für die Bachelor- und Masterstudiengänge (StuPrO, MaStuPrO) zum Gegenstand (vgl. Modellierer).

Modularisierung

Das Studium an der DHBW ist modularisiert (unterteilt in mehrere thematische Abschnitte, sog. Module). Ein Modul besteht aus mehreren Lehr- und Lerneinheiten. Entsprechend der Arbeitsbelastung der Studierenden durch Präsenzstunden (inkl. Prüfungen) und Selbststudium (inkl. Prüfungsvorbereitung) werden für die Module ECTS-Punkte nach dem European Credit Transfer System (ECTS) vergeben. Die zu absolvierenden Module, die zu erbringenden Prüfungsleistungen sowie die zu erwerbenden ECTS-Punkte sind in den jeweiligen Modul- und Prüfungsplänen festgelegt (siehe Studien- und Prüfungsordnung der DHBW). Die ECTS-Punkte werden jeweils in ihrer Summe für ein erfolgreich abgeschlossenes Modul vergeben.

Modulhandbuch

In einem Modulhandbuch werden die einem Studiengang zugehörigen Module mit den entsprechenden Qualifikationszielen, ihrem Inhalt und erforderlichen Prüfungsleistungen beschrieben. Eventuell werden darüber hinaus zusätzliche Informationen wie beispielsweise Studienverlaufspläne beschrieben.

Modulverantwortliche

Modulverantwortliche erstellen Modulbeschreibungen für die Module, für die sie verantwortlich sind.

MORADA

MORADA ist eine webbasierte Facility Management Software, die seit 2014 als Standardprodukt in allen Studienakademien der DHBW eingesetzt wird. In einer einheitlichen Benutzeroberfläche stehen Grundlagendaten der Raumdatenbank wie die Gebäudestruktur oder technische Anlagen als Basis für alle Anwendungsbereiche zur Verfügung. Alle Daten können dezentral genutzt, erfasst und gepflegt werden. In MORADA sind die Grundrisspläne der von der DHBW genutzten Gebäude mit CAD-Grafiken hinterlegt. Es können Auswertungen z.B. über die Zahl der Büros oder Seminarräume eines Gebäudes oder einer Studienakademie erstellt werden.